1. Eiderbordunale vom 10.- 12. Juli 2009 Ein Bericht
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- Kategorie: Verein
- Erstellt am Samstag, 18. Juli 2009 16:37
- Geschrieben von Tilman Teuscher
Danach begannen die einzelnen Workshops im „Stapelholmhuus“, einem Gemeindezentrum des Ortes Bargen, nur fünf Minuten zu Fuß vom Zelt entfernt. Hier war für jede Gruppe ausreichend Platz zum Üben, was ich für wichtig erachte. Nach Beendigung der Workshops ging es wieder zurück ins Zelt, weil dort zum Tanz aufgespielt wurde. Die Tänze wurden von Birgitta von den „Wallenern“ gut erklärt, leider gab es beim Tanz ein technisches Problem: Das Zelt stand auf der zur Eider hin abfallenden Wiese, der Boden war deshalb nicht horizontal, sondern fiel nach einer Seite ab, was das Tanzen etwas erschwerte. Trotzdem gab es genug Spaß. Damit man nicht verdurstete, gab es Getränke am Getränkestand des Fährvereins.
Am Samstag wurde nach dem Frühstück wieder in den einzelnen Wokshops geübt hinterher gab es bis zum Mittagessen noch genügend Zeit, einzeln oder mit Mehreren üben. Auch nachmittags liefen die Workshops, nur wurde es für die Leierer stressig, als unter uns die Trommeln einsetzten und das Stapelholmhuus in seine Mauern erschüttern ließ.
Abends ab es wieder interessante musikalische Vorführungen von Gruppen aus der Region, danach wieder Tanz.
Am anderen Morgen, nach dem Frühstück, ging es zum letzten Workshop. Das Wetter wurde, ganz genau nach der Wetterprognose immer schöner. Auf dem Dach des Stapelholmhuus stand ein Storch und sah sich interessiert den Einzug der Musiker an. Bis zur Vorführung der einzelnen Gruppen konnte ich noch etwas die feuchten Wiesen an der Eider erkunden. Da das Wetter schön war konnten die einzelnen Darbietungen vor dem Zelt gezeigt werden. Nach dem Mittagessen kam der allgemeine Aufbruch und großes Verabschieden.
Ich war begeistert von der unkomplizierten Atmosphäre dieser ersten Eiderbordunale. Zu verdanken ist dies dem tatkräftigen Einsatz der vielen Helfer von Birgitta und den Wallenern , dem Bargener Fährverein und vielen Anderen Wenn (LINK!) in zwei Jahren die nächste Eiderbordunale stattfindet, werde ich sicher wieder dabei sein.
Rüdiger Kruck